Guido Saremba wurde 1977 in Wismar geboren. Er ist Gitarrist, Komponist und Lehrer für Gitarre im Bereich Jazz/Rock/Pop. Er lebt zur Zeit in Berlin.

Er studierte verschiedene, musikalische Ausdrucksformen und entwickelte dabei seinen eigenen, energiegeladenen Stil auf der Gitarre. Durch die umfangreiche Erfahrung aus Jazzbigband, Theater und Filmmusik sowie seine eigenen Kompositionen und Veröffentlichungen ist er ein sehr vielseitiger und stilsitisch offen arbeitender Gitarrist.

Im Oktober 2016 erschien sein Debütalbum "Primal Canvas".
Darin erforscht er, wie sich Jazz und elektronische Musik verbinden lassen.


Mit "De.Kons", einem Improvisationstheater-Trio, tourte er durch Süd- und Osteuropa. 2011 trat die Gruppe im Staatstheater Lubljana auf.

 

Von 2008 bis 2016 spielte er mit der Sängerin Anna Margolina. Pop und Jazz gingen hier eine harmonische Beziehung ein.

Mit dem 2009 gegründeten "Johnny Weissmüller Duo" waren das Multitalent Torsten Griesbach (r.i.p.) und Guido Saremba als Schauspieler und Musiker bis 2011 auf vielen Kleinkunstbühnen Deutschlands unterwegs.


Von 2006 bis 2007 spielte Guido Saremba die szenische Musik mit eigenen Kompositionen und Live-Improvisationen im Landestheater Thüringen für die Inszenierung der "Emilia Galotti" unter der Regie von Wolf Bunge.


2006 leitete und organisierte Guido Saremba unter anderem den Jazzworkshop in Wismar und komponierte die Musik für den Dokumentarfilm "Ost-West- Pavillon Gera". Außerdem gründete er das Electrojazz - Projekt "Electric Bazaar".


Am Beginn seiner Karriere, 2001 in Wismar, stand die Gründung des Saremba Trios. Zu den Höhepunkten der Anfangszeit zählt das Ensemble-Spiel in der LandesJugendBigband Thüringen unter der Leitung von
Bob Lanese. Des Weiteren beteiligte sich Guido Saremba an zahlreichen interdisziplinären Projekten verschiedener Genres, wie Theater, Filmmusik, Malerei, Literatur und mittelalterliche Musik.


Sein grundsätzliches und wesentliches Interesse gilt dem Formen und Entwickeln der eigenen musikalischen und künstlerischen Ausdrucksweise, das Einbeziehen verschiedenster Techniken und Medien sowie das Entdecken, Entwickeln und Teilen dieser Eindrücke und Erfahrungen mit anderen Menschen. 


Pressemeinungen:

"...ein junger Künstler, der es schafft, dass es für die Zuhörer zu einem Ohrenschmaus wird."
 Ostseezeitung, 2001



"...Die Musikstile vermischen sich zuweilen, und eine neue Vielschichtigkeit schimmert glänzend durch die Interpretationen- zum Hinhören!" 
Jugend kulturell, Hypo Vereinsbank, 2002

"Eigentlich nichts, um ruhig sitzen zu bleiben"
 Ostthüringer Zeitung, 2005